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Die Orgel in der Johanneskirche Villingen ist ein denkmalgeschütztes Instrument der Orgelbauer Schildknecht & Bergmann aus dem Jahre 1838, die von der Fa. Heintz Orgelbau eine sehr gelungene Erweiterung erhielt.

Disposition der Orgel in der Johanneskirche
(Schildknecht & Bergmann 1838 / Heintz 1980)

I. Hauptwerk C-f´´´:
Bourdon 16´ z.T. Schildknecht & Bergmann
Rohrflöte S & B
Salicional z.T. S & B
Prinzipal im Prospekt neu, sonst S & B
Spitzflöte S & B
Oktave S & B
Quinte 2 2/3´ S & B
Oktave S & B
Terz 1 3/5´ neu
Mixtur 4fach neu
Cornet 5fach neu
Trompete neu

II. Rückpositiv C-g´´´(schwellbar):

Gamba z.T. Voit
Bourdon z.T. S & B
Prinzipal im Prospekt, neu
Flûte octaviante Voit
Flageolet neu
Larigot 1 1/3´ neu
Sifflet neu
Zimbel 3fach neu
Hautbois neu
Cromorne z.T. S & B
Tremulant

Pedal C-f´:
Violon 16´ Weigle 1939
Subbaß 16´ Weigle
Oktavbaß Weigle
Gedeckt neu
Hohlflöte Voit
Bombarde 16´ neu
Trompete neu
Clairon neu

3 Normalkoppeln: II/I, II/P,I/P -
Mechanische Traktur, Schleifladen
Orgelbauwerkstatt: Georges Heintz, Schiltach
Intonation: Emile Wolf, Strasbourg
Gehäusearbeiten: Viktor Mezger, Überlingen
Bildhauerarbeiten: Peter Früh, Salem-Neufrach
Disposition: Bernd Boie, Georges Heintz,
Bernd Sulzmann, Heinrich Richard Trötschel

Haupwerk: 1.Manual,
Salizional ab As, C-G Gedackt
HW bis f ´´´ausgebaut
Bourdon 16´ab F ausgebaut
Rückpositiv: 2. Manual,
RP bis g´´´ausgebaut,
Gambe ab co als Gambe,
Leicht schwellbar
Pedal: bis f´ ausgebaut

Die Truhenorgel in der Villinger Johanneskirche wurde von der Firma Mathis/Schweiz erbaut und am 21. März 2010 eingeweiht. Die Finanzierung des eigens für uns disponierten Instrumentes erfolgte durch den Freundeskreis für Kirchenmusik e.V.

Disposition:

Gedackt 8´
Flöte 4´
Prinzipal 4´
Nasat 2 2/3´ (ab c´)

Pfeifenwerk:
199 Pfeifen, davon 113 Pfeifen in Zinn/Blei und 86 Pfeifen in Holz
Längste Pfeife (contra H, Gedackt 8’): Gesamtlänge 1,28m.
Kürzeste Pfeife (fis’’’ Nasat 2 2/3’): Gesamtlänge 17,4cm.

Materialien:
Holz: verarbeitete Menge ca. 1m³
Ulme (Gehäuse), Fichte, Eiche, Buche, Birnbaum, Linde, Ebenholz, Kiefer.
Gefällt wurde die Ulme vor 5 Jahren, Alter des Baumes ca. 50 Jahre.

Weitere Materialien:
Eisen, Aluminium, Messing, Gold, Rinderknochen, Leder, Filze etc.,
etwa 500 Stück Schrauben

Metalllegierungen:
Principal 4’:
70% Zinn, Rest Blei.
Flöte 4’:
33% Zinn, Rest Blei
Gedackt 8’ und Nasat 2 2/3’:
15% Zinn, Rest Blei.


Die Orgel in der Markuskirche ist ein Instrument der Firma Walcker aus dem Jahr 1965, das 1993 von der Fa. Lenter Orgelbau grundlegend überholt und neu intoniert wurde.

Disposition der Orgel in der Markuskirche

I Hauptwerk II Schwellwerk Pedal
Quintade 16´
Prinzipal 8´
Spitzflöte 8´
Prästant 4´
Gemshorn 4´
Quinte 2 2/3´
Terz 1 3/5´
Oktave 2´
Mixtur 4-6 f.
Trompete 8´
Rohrpfeife 8´
Prinzipal 4´
Kleingedackt 4´
Blockflöte 2´
Terz 1 3/5´
Quinte 1 1/3´
Scharff 4f.
Krummhorn 8´
Tremulant
Subbass 16´
Oktavbass 8´
Pommer 8´
Choralbass 4´
Fagott 16´
Klarine 4´

Normalkoppeln

 





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